
Marked Gardening:
Urban farming, agroforestry, permaculture, and the established practices of Demeter and organic farming. There are many cool names for the attempt to produce food without harming people, animals, or nature.
In our search for healthy food and a more sustainable approach to consumption, we ourselves started at the organic aisle in Migros, then took detours like organic shops, and finally landed at the nearest farm shop. We arrived in the world of agriculture as consumers, but we didn’t stay there for long.
A short trip as a volunteer to help with weeding at the vegetable farm in Hallwil was enough. Our interest was piqued, and we were delighted to discover that, besides the rather anonymous “organic” label, there was a much more personal kind of farming. Vegetable subscriptions, tree sponsorships, ProSpecia Rara animals, handcrafted products, and a strong social and sustainable mindset also dominated the other farms I subsequently discovered. What was missing was a central location in the region where they all came together.
How valuable collaboration between different farms and producers with diverse strengths truly is became clear to me in the years that followed. As an employee at the organic farm GrumoloVerde and later at Gmüeser, various projects emerged, such as the Pflanzblätz cooperative, and the Wagnereigarten garden gradually took shape. Both projects allowed me to grow more myself and, at the same time, bring together the products I had long sought in one place.
We now supply 25 households weekly with vegetable boxes, enjoy a bustling shop, and have increased our cultivated area from 300 to 1000 square meters.
Incidentally, we have been producing under the organic label since 2018, and as of 2021, we are certified organic ourselves. Our vegetables grow on private land, which is either provided to us or leased to us, without subsidies and without pesticides. But that was to be expected. As I said, organic is just the beginning for us.
Urban Farming, Agroforst, Permakultur und die alten Hasen Demeter und Bio. Es gibt viele coole Namen für den Versuch Essen zu produzieren und dabei weder Mensch, noch Tier oder der Natur zu schaden.
Auf der Suche nach gesundem Essen und einem gesunden Konsumverhalten, sind wir selber, vom Bioregal in der Migros, über Umwege wie der Bioladen, irgendwann beim nächstgelegenen Hofladen gelandet. Angekommen in der Landwirtschaft sind wir als Konsument, doch das sind wir nicht lange geblieben.
Ein keiner Ausflug als freiwillige „Jäthilfe“ beim Gmüeser in Hallwil reichte schon aus. Das Interesse war geweckt und die Freude gross, als wir entdeckten, dass es neben dem doch schon sehr anonymen „BIO“, eine noch viel persönlichere Landwirtschaft gibt. Gemüseabos, Baumpatenschaften, ProSpecia Rara Tiere, Handarbeit und ein sehr soziales und nachhaltiges Denken, dominierten auch die weiteren Höfe, die ich daraufhin entdeckte. Was fehlte war der eine Ort hier in der Region wo sie zusammenkommen.
Wieviel Wert eine Zusammenarbeit von verschiednen Höfen und Produzenten mit verschiednen Stärken ist, erfuhr ich dann in den kommenden Jahren. Als Angestellter beim Biohof GrumoloVerde und danach beim Gmüeser, entstanden verschiedene Projekte wie die Genossenschaft Pflanzblätz, aber auch der Wagnereigarten nahm langsam Form an. Beides Projekte die es mir ermöglichten selber mehr anzubauen und gleichzeitig die lange gesuchten Produkte an einem Ort zu vereinen.
Mittlerweile versorgen wir 25 Parteien wöchentlich mit den Gemüseboxen, erfreuen uns ab einem regen Betrieb im „Lädeli“ und haben die Anbaufläche von 300 auf 1000m2 gesteigert.
Übrigens produzieren wir seit 2018 unter dem Biolabel und ab 2021 sind wir nun auch selber zertifiziert. Unser Gemüse wächst auf Privatland, welches uns zur Verfügung oder zur Pacht gestellt wird, ohne Subventionen und ohne Gift. Aber das war ja klar. Wie gesgat, Bio ist für uns nur der Anfang.
Foodbox:
Would you like over 100 varieties of vegetables, fresh and harvested especially for you, all year round?
Would you like to help us avoid food waste and grow what will actually be eaten?
Would you like to enjoy unusual and rare vegetables and heirloom varieties, grown especially for you, every week?
Then you can order a weekly or one-time vegetable box here.
Ihr möchtet über 100 Gemüsesorten, durch das ganze Jahr hindurch, immer frisch und extra für euch geerntet?
Ihr möchtet uns helfen Foodwaste zu vermeiden und anzubauen was auch wirklich gegessen wird?
Ihr möchtet wöchentlich ausgefallene Gemüseraritäten und alte Sorten die extra für euch angebaut wurden geniessen?
Dann könnt ihr hier eine wöchentliche oder auch eine einmalige Gemüsebox bestellen
Contact:
A company run by honorable R.U.N. Member
Souljah Daniel
Wagnereigarten
Steinackerstrasse 21
5103 Möriken – Switzerland
Mail: wagnereigarten@gmx.ch
Website: https://wagnereigarten.ch





